Ásgeir

Nov
26
WANN
So 26. Nov 2017
Einlass 19:00
Beginn 20:00
WO
Posthof Posthofstraße 43
4020 Linz

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INFO

Mit seinem brandneuen, mit Hochspannung erwarteten Album „Afterglow“ meldet sich der Singer-Songwriter und Multiinstrumentalist nun zurück. Drei Jahre lang hat der Isländer an den elf Tracks dieses außergewöhnlichen und zutiefst berührenden Werks gefeilt. 

Ásgeirs neues Album, das im Mai erschien, ist in vielerlei Hinsicht eine Abkehr von Stimmung und Sound seines Erstlings. Er setzt hier sehr viel stärker auf elektronische Klänge und greift auch Elemente aus R&B und Soul auf. Damit lässt „Afterglow“ den Folk-geprägten Akustiksound von „In the Silence“ hinter sich und taucht lustvoll in die kristallklare, melancholisch-melodische Seite der Elektronikmusik ein. Auch auf dem neuen Album arbeitet der faszinierende Musiker mit seinem Vater, Einar Georg Einarsson, zusammen, von dem sämtliche Texte für „Afterglow“ stammen. Weitere und ebenfalls langjährige Kooperationspartner sind Ásgeirs Bruder, Thorsteinn, sowie Julius Robertsson, Hogni (Gus Gus/Hjaltalin) sowie der Produzent und Bandkollege Guðmundur Kristinn Jónsson.

In der Vergangenheit wurde Ásgeir, der für seinen seidig-geschmeidigen Falsettgesang bekannt ist, mit Künstlern wie Bon Iver, James Blake und Kings of Convenience verglichen. Auf „Afterglow“ perfektioniert er jedoch seinen ganz eigenen, unverkennbaren Stil. Obwohl das Album zweifellos Ausdruck einer sehr dunklen Seite ist, birgt es in seinem Kern eine unbezwingbare Hoffnung. Ásgeir selbst sagt über „Afterglow“: „Ich glaube, ich habe damit schon jetzt sehr viel erreicht. Ich habe mich selbst besser kennengelernt und fühle mich sehr viel gereifter. Das liegt nicht allein am Album, aber die Musik hat definitiv dazu beigetragen.“

Auf seine zahllosen Fans wirkte die unverblümte emotionale Aufrichtigkeit bisher wie eine Katharsis. Jetzt hat Ásgeir gelernt, die erlösende Wirkung seiner Musik auch für sich selbst zu nutzen. „Es wäre allerdings schon toll, wenn andere das alles auch gut fänden“, fügt er lächelnd hinzu. Bei einem Album, das Genregrenzen so sachte überschreitet und dabei so bewegend ist wie das erstaunliche „Afterglow“, braucht er sich darüber keine Sorgen zu machen.

Links:

www.asgeirmusic.com

www.posthof.at

VIDEOS

 
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